Warum 82 % aller Frauen mit diesem Gelenkschmerz innerhalb von 5 Jahren eine OP brauchen - und wie 4.700 Frauen genau das vermeiden konnten | Medizin Monitor

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Warum 82 % aller Frauen mit diesem Gelenkschmerz innerhalb von 5 Jahren eine OP brauchen - und wie 4.700 Frauen genau das vermeiden konnten

Können Sie nicht mehr auf der Seite schlafen? Brauchen Sie morgens zehn Minuten, bis Sie „eingelaufen" sind? Heißt es „das ist eben Arthrose", obwohl auf dem Röntgenbild nichts zu sehen ist? Hier ist, was Ihnen niemand gesagt hat.

Ich habe in acht Monaten sechs Kilo zugenommen. Nicht weil ich mehr gegessen habe. Weil ich aufgehört habe, mich zu bewegen.

8.200 Schritte im Januar. 310 in der vergangenen Woche.

Ich habe heute Morgen auf der Bettkante gesessen und die Luft angehalten, bevor ich aufgestanden bin.

So weit ist es gekommen.

Ich halte die Luft an, weil die ersten Schritte immer die schlimmsten sind. Dieses Steife, bei dem man sich an der Arbeitsplatte festhält und wartet, bis das Knie „eingelaufen" ist, bevor man zur Kaffeemaschine gehen kann.

Vor einem halben Jahr bin ich vor Sonnenaufgang fünf Kilometer gelaufen. Jetzt zähle ich die Schritte bis ins Bad. Und morgens bekomme ich das Marmeladenglas nicht mehr auf.

Ich habe seit acht Monaten nicht mehr auf der Seite geschlafen.

Sabine auf der Bettkante, Hand am Knie

Ich war bei vier Ärzten. Das sollen Sie wissen. Ich habe alles gemacht, was man macht.

420 Euro für Physiotherapie, nach der es schlimmer war.

Drei Kortisonspritzen. Jede hat kürzer gehalten als die davor.

Ein MRT, auf dem „altersentsprechender Befund" stand, während ich nicht aus dem Auto kam.

Ibuprofen, jeden Tag. Bis der Magen nicht mehr mitgemacht hat.

Und im selben Atemzug sagte er „künstliches Kniegelenk".

So, als wäre es ein Friseurtermin.

Ich habe einen ganzen Schrank voll Sachen, die nicht funktioniert haben. Glucosamin. Kurkuma. Zwei verschiedene Kollagenpulver, von denen meine Nägel fester wurden und mein Knie nichts gemerkt hat. Eine Faszienrolle, auf die ich nicht mehr runterkomme.

Über 1.400 Euro. 18 Monate. Und mein Knie war schlechter als am Anfang.

Fast jede zweite Frau in den Wechseljahren hat Gelenkbeschwerden. Kaum eine weiß, woran es liegt

Hier ist, was ich nicht wusste und was mir niemand gesagt hat.

Was ich hatte, war nicht einfach Arthrose. Es war ein stilles Entzündungsfeuer, das die Wechseljahre in meinem Bindegewebe entfacht haben.

Andere Ursache. Andere Behandlung.

Und auf keinem Röntgenbild zu sehen.

Denn der Knorpel selbst hat keine Schmerzfühler. Keinen einzigen. Der Schmerz, den ich seit Jahren spürte, saß gar nicht dort, wo ich ihn vermutet hatte. Er saß in den Bändern und Sehnen rund um das Gelenk. Und genau dort brannte es.

Frauen in den Wechseljahren laufen mit der Diagnose Verschleiß herum, während in Wahrheit das Gewebe rund um ihre Gelenke dauerhaft entzündet ist und Substanz verliert.

Ich wünschte, ich hätte das nie gegoogelt

Unbehandelt bleibt es nicht, wie es ist. Es geht weiter.

Solange das Gewebe brennt, trägt der Körper Kollagen schneller ab, als er es nachbilden kann. Die Bänder verlieren Halt. Das Gelenk wird instabil. Schicht für Schicht. Monat für Monat. Bis das Gelenk ungeschützt reibt. Und dann ist es nicht mehr rückgängig zu machen.

  • Aus einem gereizten Gelenk wird ein instabiles Gelenk, und aus einem instabilen Gelenk wird ein verschlissenes.
  • 82 Prozent der Frauen mit unbehandelten Beschwerden dieser Art brauchen innerhalb von fünf Jahren ein künstliches Gelenk. Drei bis sechs Monate, in denen man wieder laufen lernt.
  • Und das an einem Gelenk, das nie das eigentliche Problem war.
Modell eines künstlichen Kniegelenks Vergleich: Arthrose betrifft ein Gelenk, hormonell bedingter Gelenkschmerz mehrere

Der Unterschied zwischen den beiden könnte über Ihre nächsten zehn Jahre entscheiden:

  • Arthrose: Abnutzung im Gelenk, auf dem Röntgenbild sichtbar, Schmerz tief im Gelenk selbst.
  • Hormonell bedingter Gelenkschmerz: Ein stilles Entzündungsfeuer im Gewebe rund um das Gelenk, das Bänder und Sehnen schneller abbaut, als der Körper nachliefern kann. Auf dem Röntgenbild unsichtbar. Trifft mehrere Gelenke gleichzeitig, oft Finger, Knie, Hüfte und Schultern. Beginnt genau in der Zeit, in der auch alles andere anfängt.

Jeden Monat, den ich mit der falschen Erklärung verbracht habe, hat das Feuer weiter Substanz abgetragen.

Und niemand hat nachgesehen.

Warum wurde ich 18 Monate lang falsch behandelt?

Es lag nicht an einem schlechten Arzt. Ich war bei vieren. Sie haben alle das getan, was sie gelernt haben.

Das Problem ist, was sie gelernt haben.

Angehende Ärzte bekommen im Medizinstudium etwa vier Stunden zu den Wechseljahren. In sechs Jahren Studium.

Vier Stunden.

Für etwas, das jede zweite Person auf diesem Planeten durchläuft.

Die meisten Orthopäden sind Männer.

Männer, die nie erleben werden, was passiert, wenn das Östrogen fällt und das Gewebe rund um die Gelenke zu brennen beginnt.

Männer, die eine Frau Mitte fünfzig mit Knieschmerzen sehen und dieselben Kästchen abhaken wie immer.

❌ Arthrose?

❌ Schleimbeutel?

❌ Meniskus?

Hier ist ein Rezept für Physiotherapie. Und wenn es nicht besser wird, spritzen wir Kortison.

Und die Frauenärztin behandelt Hitzewallungen. Nicht Knie.

Zwischen diesen beiden Türen sitzt das Problem, und keine von beiden ist dafür zuständig.

In den Leitlinien zu den Wechseljahren stehen Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen.

Gelenkschmerz steht dort nicht an prominenter Stelle, obwohl er zu den häufigsten Beschwerden gehört. Der Orthopäde hat den Zusammenhang nie gelernt. Er nennt es weiter Arthrose.

Wenn Männern mit fünfzig reihenweise die Gelenke wegbrechen würden, gäbe es längst eine Tablette dafür. Es gäbe eine Vorsorgeuntersuchung. Es gäbe einen Namen, den jeder kennt.

Stattdessen bekommen wir vier Stunden Ausbildung und ein Rezept.

Jede Behandlung, die man mir gegeben hat. Physiotherapie, Kortison, MRT, Facharzt, Ibuprofen.
Alle zielten auf das Kniegelenk.

Jede einzelne.

Niemand hat das Gewebe drumherum angesehen. Niemand hat gefragt, warum die Spritze jedes Mal kürzer hält. Niemand hat den Knieschmerz mit dem verbunden, was die Wechseljahre mit meinem Bindegewebe machen.

Sie haben jeden Tag Frauen im selben Alter mit denselben Beschwerden in der Praxis. Und sie machen jedes Mal genau dasselbe.

Das ist kein schlechter Arzt. Das ist ein System.

Sabine beim Orthopäden, der Arzt schaut auf das Röntgenbild

Und ich habe dafür bezahlt.

18 Monate, in denen ich nachts um drei wach lag und das Laken festhielt.

In denen ich nicht aus dem Auto kam, ohne es vorher zu planen.
In denen ich den Geburtstag meiner Tochter im Sitzen verbracht habe, weil Stehen nicht ging.
In denen meine Welt jede Woche ein Stück kleiner wurde.

Und am Ende war die einzige Option, die sie noch hatten, eine Operation. An einem Gelenk, das nie das eigentliche Problem war.

Was mir niemand gesagt hat. Und was ich um zwei Uhr nachts gefunden habe

Ich habe es in einer Facebook-Gruppe für Wechseljahre gefunden. Um zwei Uhr nachts. Konnte nicht schlafen. Wärmflasche am Knie. Kissen überall hingeschoben. Einfach nur gescrollt.

Eine Frau hatte etwas geschrieben, bei dem ich hängen geblieben bin. Sie schrieb, ihre Ärztin habe ihr zwei Sätze gesagt: „Der Ort, an dem es weh tut, ist ein anderer, als du denkst. Und dein Kollagen ist nie dort angekommen."

Ich habe es dreimal gelesen.

Sabine nachts am Handy, Wärmflasche am Knie

Wenn die Wechseljahre kommen, fällt das Östrogen. Das weiß jede. Hitzewallungen, Stimmung, Gewicht.

Aber das hier erklärt einem niemand:

Jahrzehntelang hat Ihr Östrogen die stillen Entzündungen im Bindegewebe gebremst. Fällt es weg, kippt dieses Gleichgewicht. Das Gewebe rund um die Gelenke wird dünnhäutiger und empfindlicher. In ihm entsteht ein stilles, dauerhaftes Entzündungsfeuer.

Und eine Entzündung ist kein ruhiger Zustand. Sie arbeitet. Der Körper schaltet dabei Enzyme scharf, deren einzige Aufgabe darin besteht, Kollagen abzubauen. Solange dieses Feuer brennt, wird genau der Stoff zerlegt, aus dem Bänder und Sehnen bestehen. Und zwar schneller, als Ihr Körper ihn nachbilden kann.

Nicht, weil Sie etwas falsch gemacht haben. Sondern weil das Feuer Ihr Gewebe schneller abträgt, als es nachwachsen kann.

Kollagenaufbau gegen entzündungsbedingten Abbau, in den Wechseljahren kippt das Verhältnis

Und plötzlich ergab jede gescheiterte Behandlung einen Sinn

Kollagenpulver aus der Drogerie, durchgestrichen

Kollagenpulver aus der Drogerie

Sechs Monate lang jeden Morgen in den Kaffee gerührt. Es ist auf Haut, Haare und Nägel zugeschnitten. Meine Nägel wurden fester. In den Bändern und Sehnen, in denen der Schmerz sitzt, ist davon nie ein Milligramm angekommen. Und was ankam, wurde im brennenden Gewebe sofort wieder zerlegt.

Kortisonspritze, durchgestrichen

Kortisonspritzen

Sie löschen das Feuer für zwei bis zehn Wochen. In einem einzigen Gelenk. Maximal drei- bis viermal im Jahr, weil sie auf Dauer den Knorpel angreifen. Dann brennt es wieder, weil die Ursache nie weg war. Meine Hüfte und meine Finger gingen leer aus.

Ibuprofen, durchgestrichen

Ibuprofen

Es schaltet den Rauchmelder aus. Nicht das Feuer. Am brennenden Gewebe ändert es nichts, und der Magen zahlt die Rechnung.

Physiotherapie am Knie, durchgestrichen

Physiotherapie?

Sie kräftigt die Muskeln rund um ein Gelenk, dessen Bänder gerade abgebaut werden. Man baut einen Zaun um ein Haus, das brennt.

Und über die Nahrungsergänzung will ich gar nicht anfangen.

Glucosamin. Chondroitin. Kurkuma.

Hunderte Euro für Kapseln, die am Ende nur teurer Urin waren.

Neun Tabletten jeden Morgen. Jede einzelne versprach Gelenkunterstützung.

Keine hat das Feuer gelöscht. Keine hat das richtige Material geliefert.

Mein Schrank war voll und mein Knie war immer noch kaputt.

Also blieb eine Option

Knie mit OP-Markierungen im Krankenhausbett

Die, an die ich nicht denken wollte.

Ein künstliches Kniegelenk.

Drei bis sechs Monate, in denen man wieder laufen lernt.
Und das Feuer im Gewebe brennt danach weiter.

  • Ein halbes Jahr später fängt die Hüfte an.
  • Dann die Schultern.
  • Dann die Finger.

Jede Behandlung, die ich versucht habe, ging an das Symptom.

Keine einzige an die Ursache.

Was ist also die eigentliche Lösung?

Rohbau, in dessen Keller ein Feuer brennt

Es ist einfacher, als man denkt. Aber die Reihenfolge entscheidet.

Stellen Sie sich vor, Sie renovieren ein Haus, in dem es noch brennt. Sie können so viel Material anliefern lassen, wie Sie wollen. Solange die Flammen nicht aus sind, verbrennt jedes Brett, bevor jemand es verbauen kann.

Genau das passiert im Gewebe rund um die Gelenke, wenn die Hormone kippen. Und genau deshalb hatte bei mir nichts funktioniert. Ich hatte monatelang Material nachgefüllt, in ein Gewebe, das gerade dabei war, sich selbst abzutragen.

Sie brauchen zwei Dinge, und zwar in dieser Reihenfolge:

  • Erst das Feuer löschen. Sonst verpufft jedes Kollagen.
  • Dann das richtige Material liefern. Nicht das für Haut und Haare. Das für Bänder und Sehnen.

Andersherum funktioniert es nicht.

Feuer aus → Material wird verbaut → Bänder und Sehnen bekommen wieder Substanz.

Nicht das Gelenk austauschen.

Sondern löschen, was brennt, und nachlegen, was fehlt.

Hagebutten am Feldweg im Raureif

Wohin mich dieser Beitrag geführt hat

Die Frau in der Gruppe, die geschrieben hatte, ihr Kollagen sei nie dort angekommen, wo es weh tut.

Sie hatte in den Kommentaren noch etwas verlinkt.

Eine Studie der Universitätsklinik Kopenhagen.

Randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert. 94 Patienten mit Arthrose an Knie oder Hüfte. Drei Monate lang ein Pulver aus den Kernen und Schalen einer Wildfrucht, die bei uns an jedem Feldweg wächst. Mit einem klaren Ergebnis: weniger Schmerz, weniger Steifheit, und die Teilnehmer brauchten deutlich weniger Schmerzmittel.

Auszug aus der Studie von Winther et al. zu Hagebuttenpulver bei Knie- und Hüftarthrose

Winther et al., Scandinavian Journal of Rheumatology 2005: Hagebuttenpulver bei Knie- und Hüftarthrose, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert.

Die Wildfrucht ist die Hagebutte. Meine Großmutter hat daraus Tee gekocht. Wir Kinder haben die Kerne als Juckpulver benutzt. Genau deshalb nimmt sie kaum jemand ernst.

In ihren Kernen und Schalen sitzt ein Galaktolipid, in der Forschung als GOPO bekannt. Es hindert weiße Blutkörperchen daran, ins Gewebe einzuwandern und dort permanent neue Feuer zu entfachen. Es wirkt im Gewebe wie ein Feuerlöscher und macht das Entzündungsfeuer genau dort kleiner, wo der Schmerz entsteht.

Ohne GOPO wandern Entzündungszellen ins Gewebe ein, mit GOPO ist der Ausgang versiegelt

Aber es gab ein Problem.

Das Feuer zu löschen ist nur der erste Schritt. Danach muss das Material stimmen. Und Kollagen ist nicht gleich Kollagen. Der Körper baut es nicht einfach dort ein, wo man es gerade braucht. Welches Gewebe angesprochen wird, hängt davon ab, wie die Kollagenpeptide aufgebaut sind.

Das übliche Kollagenpulver aus der Drogerie ist auf Haut, Haare und Nägel ausgelegt. Genau das hatte ich ja gemerkt. Meine Gelenke hat es nie erreicht.

Genau daran scheitern fast alle Produkte. Und genau das löst die Kombination, die ich am Ende gefunden habe.

Links wird Kollagen verbaut, rechts wird es im brennenden Gewebe abgetragen

GOPO und TENDOFORTE® erfüllen drei Bedingungen gleichzeitig. Fehlt nur eine, verlieren Sie:

  • Das Feuer wird gelöscht (der Abbau stoppt): Das Galaktolipid GOPO aus 625 mg Hagebutten-Extrakt bremst die Entzündung im Gewebe rund um das Gelenk. Erst wenn es kleiner wird, lohnt es sich überhaupt, Material nachzuliefern.
  • Das richtige Material (kommt an, wo der Schmerz sitzt): TENDOFORTE® sind Kollagenpeptide, die speziell für Bänder und Sehnen entwickelt wurden. Nicht für die Haut. Nicht für die Nägel. 5.000 mg am Tag, exakt die Menge aus den Studien.
  • Es wird auch verbaut (bleibt nicht halbfertig liegen): Vitamin C aus der Hagebutte trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion von Knorpel und Knochen bei. Ohne Vitamin C kann der Körper aus Kollagen kein stabiles Gewebe machen.
Gelencium Kollagen Hagebutte mit Hagebutten

Was dann in Ihrem Körper passiert:

  • Woche 1 bis 2: Das Feuer wird kleiner. Das morgendliche Einrosten lässt nach. Die Finger gehen morgens leichter auf.
  • Woche 3 bis 6: Die Stabilität kommt zurück. Das Wegknicken im Knie hört auf, die Treppe geht ohne Festhalten. Der Schlaf wird besser, weil der pochende Schmerz nachlässt.
  • Woche 7 bis 12: Die Bänder und Sehnen haben wieder Substanz. Wandern, Garten, mit den Enkeln toben. Viele sagen hier: zum ersten Mal seit Jahren schmerzfrei.
  • Monat 4 bis 6: Der Zustand hält. Die Beschwerden kommen nicht mit dem nächsten Wetterumschwung zurück.
Vorher brennt das Gewebe rund um das Gelenk, nach 12 Wochen ist es beruhigt

Was die Humanstudien zeigen (TENDOFORTE® und Hagebutte gegen Placebo):

  • 2,4x schnellere Besserung bei Sehnenbeschwerden als unter Placebo
  • +11 % mehr Sehnenquerschnitt mit Kollagenpeptiden, +4,7 % ohne
  • Deutlich weniger Umknicken bei instabilen Sprunggelenken nach sechs Monaten
  • Signifikant weniger Schmerzmittel unter Hagebuttenpulver bei Knie- und Hüftarthrose
  • Weniger Schmerz und Steifheit nach drei Monaten, placebokontrolliert
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Was Ihr Schmerz Sie wirklich kostet

Waage: Tabletten, Spritzen und Geldscheine gegen Gelencium Kollagen Hagebutte

Ich habe es eines Abends zusammengerechnet. Über 1.400 Euro.

Und am Ende lag ein Aufklärungsbogen für eine Operation vor mir.

Der übliche Weg

  • Kortisonspritzen: drei bis vier im Jahr, jede hält kürzer, nur ein Gelenk
  • Physiotherapie: Rezept, Zuzahlung, Wartezeit, zweimal die Woche über Monate
  • Ibuprofen: jeden Tag, dauerhaft, auf Kosten des Magens
  • Kollagenpulver aus der Drogerie: Monat für Monat, landet in Haut und Nägeln
  • Künstliches Gelenk: drei bis sechs Monate Reha, und das Feuer brennt weiter

Erstes Jahr: weit über 1.000 Euro

Und der Schmerz kommt zurück.

Gelencium Kollagen Hagebutte

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  • Keine Spritze
  • Keine Operation
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Und es baut tatsächlich auf.

Bärbel, 62, verifizierte Kundin

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„Bei solchen Angeboten bin ich schon oft enttäuscht worden. Angefangen hat es bei mir mit den Fingern, das Marmeladenglas war morgens nicht zu öffnen. Nach etwa vier Wochen ging das Greifen wieder leichter und das Ziehen im Knie beim Treppensteigen ist weniger geworden."

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Das Feuer brennt gerade weiter

Das hier ist kein Rabatt, der morgen endet.
Das hier ist Ihr Körper.

Jeden Monat, in dem niemand löscht, verlieren Ihre Bänder Substanz.

Das Gewebe, das Ihr Knie zusammenhält, wird gerade abgetragen. Während Sie das hier lesen.

Ich habe mir 18 Monate lang gesagt, es werde schon wieder.

Dass vielleicht der nächste Arzt eine Antwort hat.
Dass vielleicht das nächste Pulver das richtige ist.

Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter. Jeder Monat, den ich gewartet habe, war ein Monat näher an diesem Tisch.

82 Prozent der Frauen mit unbehandelten Beschwerden dieser Art brauchen innerhalb von fünf Jahren ein künstliches Gelenk.

Nicht, weil sie sich dafür entschieden haben. Sondern weil ihnen die Zeit ausgegangen ist.

Mir wäre die Zeit fast ausgegangen.

Ich hatte es satt, Geld für Hoffnung auszugeben. Ich wollte mein Leben zurück.

Das war mein letzter Versuch, bevor ich diesen Bogen unterschreibe.

Aufklärungsbogen oder Wandern mit einer Freundin

Lesen Sie einfach, was andere schreiben

Anita

★★★★★

Verifizierter Kauf vom 29.03.24

Sehr zufrieden. Ich nehme seit 4 Wochen täglich einen Stick. Hatte seit 1 Jahr große Probleme mit dem linken Knie. Arzt sagte Abnützung, Arthrose. Soll Schmerzmittel nehmen und Sport machen. Habe alles versucht ohne Erfolg. Habe nicht damit gerechnet, dass es wirklich solche positiven Auswirkungen hat. Habe seit 1 Woche keine Knieschmerzen mehr. Für mich ist es ein Wunder, derzeit keine Schmerzen zu haben. Danke

4,7 von 5 Sternen  ·  Über 2.000 verifizierte Bewertungen

Marianne

★★★★★

Verifizierter Kauf vom 05.03.23

Ich nehme ohnehin schon Tabletten für die Schilddrüse und für die Gefäße. Noch eine Dose Pulver wollte ich einfach nicht. Der Stick ist in fünf Sekunden erledigt. Nach knapp einem Monat merke ich, dass ich abends nicht mehr nach der Schmerztablette greife. Unfassbar!!!

4,7 von 5 Sternen  ·  Über 2.000 verifizierte Bewertungen

Nadine

★★★★★

Verifizierter Kauf vom 07.12.23

Ich hatte vorher schon zweimal Kollagen probiert, aus der Drogerie, und außer schöneren Nägeln ist nichts passiert. Was mir hier sofort gefallen hat: kein Pulver anrühren, kein Kapselschlucken, einfach der Stick am Morgen. Nach gut drei Wochen war das Steife beim Aufstehen deutlich weniger. Ich kann es jedem empfehlen!

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Was in meinen ersten 90 Tagen passiert ist

Vorher auf der Bettkante, nachher beim Spazierengehen

Tag 9. Ich bin vom Bett aufgestanden, ohne vorher die Luft anzuhalten. Zum ersten Mal seit Monaten. Ich bin einfach aufgestanden. Wie ein normaler Mensch.

Woche 3. Das Marmeladenglas. Ich habe es aufgedreht, ohne nachzudenken, und erst danach gemerkt, was gerade passiert ist. Und ich bin auf der Seite aufgewacht. Ich hatte vergessen, wie sich das anfühlt.

Woche 5. Ich bin zum Briefkasten und zurück, ohne stehen zu bleiben. Meine Tochter hat vom Fenster aus zugesehen. Sie hat mich abends angerufen.

Woche 8. Treppen. Ich bin einfach hochgegangen. Habe sie nicht vorher gezählt. Habe mich nicht am Geländer festgehalten. Das Knie hat nicht mehr weggeknickt. Bin einfach gegangen.

Monat 3. Ich bin nicht mehr die Frau, die auf der Bettkante saß und die Luft anhielt. Ich gehe wieder. Nicht fünf Kilometer vor Sonnenaufgang wie früher. Aber ich gehe. Und ich plane meinen Tag nicht mehr um den Schmerz herum.

Ein Stick am Morgen

Ohne Wasser. Direkt aus der Packung. Leicht fruchtig. Das war es.

Keine Spritze. Keine Termine. Keine vierte Dose im Schrank. Nichts, was zusätzlich geschluckt werden muss.

Die meisten nehmen ihn vor dem Frühstückskaffee.

Den Rest macht Ihr Körper, weil das Feuer endlich kleiner wird und das Material ankommt, aus dem er Bänder und Sehnen baut.

Kein Rätselraten. Kein Aufwand. Fünf Sekunden am Morgen, und Sie sind fertig.

ZUFRIEDENHEIT GARANTIERT 👍

Ihre Genesung ist 100 % garantiert: Mein persönliches Versprechen

Ich weiß, wie es sich anfühlt, Geld für etwas auszugeben und zu hoffen, dass es diesmal klappt. Ich habe das zu oft getan.

Also: Testen Sie es 90 Tage. Nehmen Sie jeden Stick.

Wenn Sie nicht wieder auf der Seite schlafen. Wenn Sie nicht ohne Luftanhalten aus dem Bett kommen. Wenn Ihr Knie nicht besser ist als jetzt, bekommen Sie jeden Cent zurück.

Keine Fragen. Keine Formulare. Kein Aufwand. Behalten Sie alles.

Ich wünschte, mir hätte das jemand angeboten, bevor ich über 1.400 Euro für Dinge ausgegeben habe, die nicht funktioniert haben.

Sabine

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Sie haben zwei Möglichkeiten

Nachts mit Knieschmerz oder Spaziergang mit der Familie

Möglichkeit 1: Weitermachen wie bisher.

Weiter jeden Monat Geld für Behandlungen ausgeben, die nicht halten. Zusehen, wie das Feuer Ihre Bänder abträgt.

Sich einreihen bei den 82 Prozent, die innerhalb von fünf Jahren operiert werden. In einem Jahr haben Sie wieder ein paar hundert Euro ausgegeben und nichts davon außer mehr Schmerz und weniger Radius.

Möglichkeit 2: Ab 31 € im Monat in die Ursache investieren.

Erst das Feuer löschen, dann das Material liefern, aus dem Ihr Körper Bänder und Sehnen baut, statt ein weiteres Mal am Symptom herumzudoktern.

Das Gewebe von innen stabilisieren.
Die Operation vermeiden.
Ihren Radius zurückholen.

Franziska, verifizierte Kundin

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„Ich bin absolut begeistert von diesen Sticks. Normalerweise bestelle ich nichts aus dem Internet, aber dieses Mal bin ich glücklich, dass ich es gemacht habe. Mein Knie ist beweglicher, das Ziehen beim Aufstehen ist deutlich weniger. Dass es das auch in der Apotheke gibt, hat mir die Entscheidung leichter gemacht."

Die Uhr läuft

Ich habe 18 Monate gewartet. Ich habe mir gesagt, es werde von allein besser. Dass der nächste Arzt es finden würde. Dass das nächste Pulver das richtige ist.

Es wurde nicht besser. Es wurde schlechter. Jeden Monat.

Ich denke an die Frauen, die länger gewartet haben als ich.

Die, deren Bänder keinen Halt mehr geben.
Die nicht mehr aus dem Auto kommen.
Die mit 58 nach einer Operation wieder laufen lernen, die sie nie gebraucht hätten.

Ich wäre fast eine von ihnen geworden.

Werden Sie keine.

Warum das nicht in jeder Drogerie steht

Kollagenpeptide, die gezielt für Bänder und Sehnen entwickelt wurden, sind kein Pulver, das man in einer Fabrik abfüllt. TENDOFORTE® kommt von einem deutschen Hersteller, der seit über 140 Jahren nichts anderes macht als Kollagen. Und die Kombination mit einem standardisierten Hagebutten-Extrakt, der das Feuer vorher löscht, ist um ein Vielfaches aufwendiger als ein Beutel Drogerie-Kollagen. Die meisten Hersteller machen sich die Mühe nicht.

Deshalb ist der Schrank unter Ihrem Waschbecken voll mit Pulvern, die nur Ihren Nägeln geholfen haben. Sie waren billiger herzustellen.

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Kommentare

Wilma Dreyer

Kann das jemand bestätigen?

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Maria Schäfer

Mein Knie hat mich acht Monate lang jede Nacht wachgehalten. Ich kann endlich wieder auf der Seite schlafen. Ich hatte vergessen, wie sich das anfühlt.

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Monika Steiner

Wie lange dauert der Versand?

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Ilse Berger

Hallo Monika, meins war nach drei Tagen da.

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Stefan Dörner

Meine Frau war für eine Knie-OP eingeplant. Sie hat vor zwei Monaten damit angefangen und den Termin abgesagt. Ihr Orthopäde konnte die Verbesserung kaum glauben. Jetzt probiere ich es selbst für mein Knie.

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Christina Maier

Ich habe nach dem ganzen Artikel zwei Packungen bestellt. Die Kortisonspritze hat jedes Mal kürzer gehalten und niemand hat mir gesagt warum. Jetzt weiß ich es wenigstens.

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Emma Schulz

Hey Christina, sowas brauchst du statt der Kortisonspritzen.

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Paula Richter

Mir hat nie jemand gesagt, dass Gelenkschmerzen mit den Wechseljahren zusammenhängen. Ich dachte, das ist einfach das Alter. Als ich die Erklärung mit dem Feuer im Gewebe gelesen habe, habe ich laut „genau das ist es“ gesagt.

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Agnes Grimm

Ich hatte zwei Kollagenpulver zu Hause und dachte, ich mache alles richtig. Dass es einfach in den Nägeln landet und nicht im Knie, hat mir vorher keiner erklärt.

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Gisela Neumann

Meine Enkelin hat mir das empfohlen, nachdem sie mich monatelang durch die Wohnung humpeln sah. Ich war skeptisch, aber jetzt komme ich die Treppe hoch, ohne mich jedes Mal am Geländer festzuhalten.

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Mia Kessler

Ich hatte zwei Wochen Pause, weil meine Nachbestellung nicht rechtzeitig kam, und die Finger waren morgens wieder steif. Seitdem bestelle ich rechtzeitig nach.

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Quellen

1. Winther K, Apel K, Thamsborg G. A powder made from seeds and shells of a rose-hip subspecies (Rosa canina) reduces symptoms of knee and hip osteoarthritis: a randomized, double-blind, placebo-controlled clinical trial. Scand J Rheumatol 2005: doi.org/10.1080/03009740510018624
2. Larsen E, Kharazmi A, Christensen LP, Christensen SB. An antiinflammatory galactolipid from rose hip (Rosa canina) that inhibits chemotaxis of human peripheral blood neutrophils in vitro. J Nat Prod 2003: doi.org/10.1021/np0300636
3. Christensen R et al. Does the hip powder of Rosa canina (rosehip) reduce pain in osteoarthritis patients? A meta-analysis of randomized controlled trials. Osteoarthritis Cartilage 2008: doi.org/10.1016/j.joca.2008.03.001
4. Praet SFE et al. Oral Supplementation of Specific Collagen Peptides Combined with Calf-Strengthening Exercises Enhances Function and Reduces Pain in Achilles Tendinopathy Patients. Nutrients 2019: doi.org/10.3390/nu11010076
5. Jerger S et al. Effects of specific collagen peptide supplementation combined with resistance training on Achilles tendon properties. Scand J Med Sci Sports 2022: doi.org/10.1111/sms.14164
6. Dressler P et al. Improvement of Functional Ankle Properties Following Supplementation with Specific Collagen Peptides in Athletes with Chronic Ankle Instability. J Sports Sci Med 2018: PubMed 29769831

Dies ist eine Werbeanzeige und kein redaktioneller Artikel. Die hier geschilderte Geschichte und die dargestellte Person sind eine illustrative Darstellung, die auf Erfahrungen einzelner Anwenderinnen beruht. Individuelle Ergebnisse können abweichen. Gelencium Kollagen Hagebutte ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, eine gesunde Lebensweise oder eine ärztliche Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden suchen Sie bitte ärztlichen Rat. Setzen Sie eine verordnete Therapie nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Nicht geeignet für Schwangere, Stillende, Jugendliche und Kinder.

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